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Und immer häufiger höre ich folgende Frage...

«Und was ist mit den Hormonen, medizinischen Rückständen, Pestiziden, Schwermetallen, Uran, Nitrat, Mikroplastik und, und, und, in unserem Wasser?»


Unglaublich was uns da die Lobby der Mineralwasser-Industrie in den letzten, fast 50 Jahren, für eine unglaubliche Gehirnwäsche verpasst hat. Immer mehr Menschen glauben, dass uns Leitungswasser krank macht. Ja, mit einem Urteil vom Landgericht Landshut vom 14.04.2021 wurde in Deutschland sogar erreicht, dass es illegal ist Leitungswasser als "gesund" zu bezeichnen. Doch die Wahrheit ist, alles was in deiner Wasserleitung sein könnte, ist so verdünnt, dass es in der Regel kaum negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.



Grundsätzlich sind folgende 4 Fragen zu berücksichtigen:


1) Existiert der oder die Stoffe überhaupt in deinem Leitungswasser?

2) Wenn ja, in einer relevanten Menge?

3) Wie neutralisiert die Natur störende Elemente im Wasser?

4) Was ist entscheidender, was unser Körper aufnimmt oder was ihn wieder verlässt?


Für die Medizin und Biologie laufen alle Lebensprozesse in der Natur auf chemische Weise ab. Darauf baut auch die Pharmaindustrie auf, für sie ist Medizin gleich Chemie. Diese Gleichung war über Jahrhunderte mehr oder weniger erfolgreich. Doch diese Sicht – die ausschließlich chemische Sicht – ist, wie unter anderem die Biophotonen-Untersuchungen von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, Mitglied in der New York Academy of Sciences, zeigen, heute so nicht mehr haltbar.


Dass die Kommunikation z.B. im menschlichen Körper nicht nur auf chemischem Weg ablaufen kann, zeigt schon die Tatsache, dass pro Sekunde 10 Millionen Zellen sterben und der Körper diese sofort wieder vollständig ersetzt. Damit die notwendigen Informationen der alten auf die neuen Zellen richtig übermittelt werden, müssen sie in Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Diese Anforderung übertrifft die Fähigkeit von jedem Brennstoff.


Die Informationen werden also auf einem anderen Weg übermittelt. Das kann in dieser Geschwindigkeit nur auf elektromagnetischem Weg geschehen. Bei diesem wichtigen Vorgang kommt unter anderem wieder das Wasser ins Spiel – je klarer, strukturierter und lebendiger das Wasser ist, desto besser kann der Organismus Informationen übertragen, ohne diese zu verfälschen oder fehlzuleiten.


Wenn also jemand empfiehlt, nur durch das Entfernen von Stoffen Wasser zu reinigen, folgt er nur der Chemie und nicht dem Leben. In nicht lebendigem Wasser wirken Stoffe auf den Organismus anders als in lebendigem Wasser. Sobald sich die Stoffe im Wasser frei bewegen können, sind sie gut für den menschlichen Körper zu verarbeiten.


Weil aktiviertes, lebendiges Wasser nicht den Lehren der Chemie folgt, kann die Chemie die meisten Eigenschaften des Wassers heute noch immer nicht erklären. Bei lebendigem Wasser geht es um Licht, Energie, Physik, Struktur und Rhythmus – und nicht nur um «Stoffe».


Wenn wir unsere heutige Luftqualität in den Städten und Ballungsräumen anschauen und die Menge an Atemluft mit der Menge an Trinkwasser, dass wir zu uns nehmen, vergleichen, sehen wir ein Verhältnis von 12'000 Liter : 3 Liter.


Um die Menge, der durch die Atmung aufgenommenen Stoffe, zu trinken, müssten wir mehrere Hektoliter pro Tag trinken. Somit ist die Luftverschmutzung für unseren Organismus die weitaus grösste Belastung.


Dazu kommen all die Stoffe, die wir durch Gemüse, Obst, Fleisch, Wurst, Milch und all die verarbeiteten Lebensmittel zu uns nehmen. Jedes dieser Produkte ist heute in Regel verunreinigter als unser Leitungswasser.


Doch wie bekommen wir diese wieder aus unserem Körper? Das beste Lösungsmittel ist quellfrisches Wasser. Nur mit hoch fliess- und lösungsfähigem Wasser können wir die durch die Atmung aufgenommenen Stoffe wieder ausleiten.


Also bevor wir uns Gedanken machen, ob wir Fremdstoffe durch unser bestkontrolliertes Lebensmittel, unser Leitungswasser, zu uns nehmen, sollten wir erst einmal alle anderen Belastungen für unseren Organismus im Auge behalten.


Denn wenn unser Trinkwasser mehr ausleitet, als es mitbringt, sind wir immer im grünen Bereich. Und vor all dem sollten wir uns einmal die Herkunft unseres Leitungswassers anschauen. Welche Ressource wird verwendet? Quellwasser, Grundwasser, Oberflächenwasser oder gar eine Mischung von allem?


Die grösste Problematik sind heute oft nicht die Ressourcen, sondern der Transport über kilometerlange Druckleitungen oder Flaschen in unterschiedlichsten Materialien und die unter Umständen langen Standzeiten in Leitungen oder Flaschen.


Genau deshalb ist eine «Belebung» durch die Highspeed-Wirbeltechnologie von VortexPower das Beste was deinem Leitungswasser passieren kann. Und wenn du in deiner Gegend oder deinem Haus tatsächlich bekannte Belastungen im Leitungswasser hast, gibt es, um dir alle Sorgen diesbezüglich zu nehmen, heute die Möglichkeit einmalig einen Edelstahl Inline- oder Untertisch-Filter zu installieren, der alle 3 Jahre regeneriert wird und gänzlich ohne Strom, Plastik oder chemische Zusätze funktioniert.

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